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Hartbonbons auch zuckerfrei
Der Wirkstoff kommt nach dem Kochen und Vakuumieren dazu, damit die Pflanze ihre Wirkung behält. Auch bio, koscher oder zuckerfrei.
Seit 1922 entwickelt und produziert das Familienunternehmen in Lengnau Hartbonbons, Weichpastillen, Instants und Tabletten für Pharma, Nahrungsergänzung und Lebensmittel. Von der Rezeptur bis zur ausgelieferten Palette.
Jede Form hat ihre eigene Technik. Alle vier entstehen im selben Haus, mit denselben Kontrollen und derselben Frage: bleibt der Wirkstoff erhalten, wenn er zum Genuss wird?
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Der Wirkstoff kommt nach dem Kochen und Vakuumieren dazu, damit die Pflanze ihre Wirkung behält. Auch bio, koscher oder zuckerfrei.
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Gegossen und in Klimaräumen getrocknet, auf veganer Basis, mit Rindergelatine, Gummi arabicum oder Pektin. Auch zuckerfrei.
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In drei Gramm Granulat steckt die Wirkung einer ganzen Tasse Tee. Heiss oder kalt löslich, ohne Zusätze und Hilfsstoffe.
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Gepresst in den verschiedensten Formen und Härtegraden, auch zuckerfrei auf Xylit- oder Sorbitbasis.
Beratung, Rohstoffauswahl, Entwicklung, Verpackung, Registrierung, Produkttransfer: sechs Schritte, ein Haus, ein Ansprechpartner. Was hier entwickelt wird, wird hier auch produziert.
Wir prüfen die Produktidee und zeigen, welche Form sie trägt.
Globales Lieferantennetz, kurze Transportwege, dokumentierte Qualität.
Rezeptur, Analytik, Dokumentation. Über 800 Entwicklungen pro Jahr.
Blister, Dosen, Beutel. Materialwahl nach Schutz und Nachhaltigkeit.
Projektmanagement inklusive Zulassung für den Zielmarkt.
Vom Labormuster zur Routineproduktion auf unseren Anlagen.
Natural meint die Herkunft der Stoffe. Hightech meint, was nötig ist, um sie unverändert in eine Form zu bringen, die Menschen jeden Tag verwenden.
Kräuter aus den Alpen und aus geprüften Anbaugebieten. Die Reinheit beginnt auf dem Feld: keine Pestizide, keine Verunreinigungen, dokumentierte Herkunft. Dazu 1 600 m² Photovoltaik, 240 000 kWh im Jahr, eigene Abwasserreinigung und Wärmerückgewinnung.
GMP seit 1975, Audits durch Swissmedic, über 50 automatisierte Kontrollpunkte pro Prozess. 12 000 m² Produktion, sieben Produktions- und sechzehn Konfektionierungsanlagen, ein eigenes Labor für Chemie und Mikrobiologie.
«Benefit needs taste – taste needs benefit.»Claudio Kohler, Domaco
Keine Schätzungen, keine Hochrechnungen: die Angaben stammen aus den eigenen Publikationen des Unternehmens.
Stand der Publikationen: 2026. Angaben gemäss domaco.com und Unternehmensbroschüre.
1922 behandelt Dr. med. Aufdermaur Husten mit selbst hergestellten Tabletten aus Kräutern. 1962 macht Alfons Meier daraus das Bonbon «20 Kräuter mit Honig». 1964 kommt das Instantverfahren, 1974 der Eistee, 2018 die neue Anlage für pharmazeutische Hartbonbons. Was bleibt, ist die Frage, wie ein Wirkstoff seine Wirkung behält, wenn er zum Genuss wird.
Aus dem Haus stammen eigene Marken: Tiki, Dr Doolittle's und Vitalp. Dass Domaco Marken lancieren kann und nicht nur produzieren, zeigt sich an ihnen.
Diese Seite ist ein Vorschlag an Domaco, entstanden aus den öffentlich zugänglichen Inhalten des Unternehmens. Die drei Pakete, vom Pauschalpreis von CHF 1'200.– bis zu den ergänzenden Unterlagen, stehen auf einer eigenen Seite.
Am 1. Oktober 2026 hat Marc Huber die Geschäftsführung von Silvia Huber übernommen. Die dritte Generation führt ein Unternehmen, das in Lengnau über 200 Menschen beschäftigt, 1 400 Rezepturen betreut und in mehr als 40 Länder liefert. Aus der Praxis des Dr. med. Aufdermaur ist ein Auftragshersteller für Pharma, Nahrungsergänzung und Lebensmittel geworden, der von der Rezeptur bis zur Palettenauslieferung alles selbst macht.
Was in den nächsten Jahren zählt, ist nicht die Zahl der Produkte, sondern die Frage, wofür der Name Domaco steht. Denn die Marken, die hier entstehen, suchen einen Ursprung, den sie zeigen können. Ob Domaco der Hersteller im Hintergrund bleibt oder sein Name zum Argument für die Produkte wird, die aus Lengnau kommen, ist die Entscheidung, die vor dieser Generation liegt.